Warum es WEG-Kontor gibt
Der Brief kommt meist im Herbst, kurz vor der nächsten Eigentümerversammlung: Die Verwaltung kündigt zum Jahresende. Nicht, weil etwas schiefgelaufen wäre — sondern weil das Haus mit seinen fünf oder acht Einheiten schlicht zu klein geworden ist für ein Portfolio, das auf große Objekte kalkuliert.
Die Lücke zwischen zwei Extremen
Der Markt für Hausverwaltung kennt im Grunde zwei Wege. Auf der einen Seite die Selbstverwaltung: Bewohner übernehmen Buchhaltung, Protokolle und Handwerkerkoordination neben Beruf und Alltag — so lange, bis es zu viel wird. Auf der anderen Seite die etablierten Verwaltungen, die auf Volumen ausgelegt sind und sich meist auf Objekte ab 20 Einheiten spezialisieren.
Dazu kommt ein zweites Problem, das mit der Objektgröße gar nichts zu tun hat: Ein großer Teil der Branche arbeitet noch so, wie man es vor 20 Jahren getan hat. Aktenordner statt Dashboard, Kontoauszüge per Post statt in Echtzeit einsehbar.
Zwischen diesen beiden Polen klafft eine echte Versorgungslücke für kleinere Eigentümergemeinschaften. Genau diese Lücke will WEG-Kontor schließen — mit der Verlässlichkeit einer strukturierten, digitalen Verwaltung und einem Preismodell, das kleine Häuser nicht als Kompromiss behandelt, sondern als Zielgruppe.
Vision
Wir wollen, dass die Größe eines Hauses nie wieder darüber entscheidet, wie gut es verwaltet wird. Deshalb bauen wir WEG-Kontor konsequent von der kleinen Objektgröße aus — mit einem wachsenden Team, digitalen Prozessen statt digitalisierten Aktenordnern und einer Struktur, die mit den Objekten mitwächst, statt sie irgendwann abzustoßen.
Florin Schürkens
Gründer & Verwalter
Als Immobilieninvestor mit mehreren Mehrfamilienhäusern kennt Florin Schürkens die Perspektive der Eigentümer aus erster Hand. Aus dieser Erfahrung heraus hat er WEG-Kontor gegründet: eine Hausverwaltung fürs 21. Jahrhundert, digital organisiert statt aus der Aktenmappe.
Woran wir uns messen lassen
Digital statt Papierstapel
Unsere Prozesse sind von Anfang an digital gedacht, nicht nachträglich digitalisiert. Beschlüsse, Belege und Protokolle sind online einsehbar — für Eigentümer genauso wie für uns.
Kleine Objekte im Fokus
Ohne Mindestgröße, mit einem eigenen Preismodell — nicht als Restgröße im großen Portfolio.
Offene Kalkulation
Jede Gebühr steht im Leistungsverzeichnis, bevor ein Vertrag unterschrieben wird. Keine Position, die sich erst in der Jahresabrechnung erklärt.
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